Freitag, 5. Oktober 2007
Vom Geburtstagsschmaus besiegt
spinnenmann, 06:44h
Huhu Ihr
nun mal zu den letzten tagen.
also wir haben in Iquitos den letzten tag das fast lane programm gemacht. wie ich schon erzaehlt habe waren wir mittags beim burgermann und dort hatten wir uns den fettesten burger reingehauen, den wir zur verfuegung gestellt bekamen. abend waren wir dann in nem grillschuppen. dort hab ich mir dann die parilla mixta(grillplatte fuer 2 leute) reingefahren. ich war kugelrund. dann waren wir noch kneipen, nicht das artrose- rheuma- gedoens, sondern das anti leber zeug...,bis um 3. war echt lustig. den naechsten morgen sind wir um 8 ausm bett gefallen. der hunger hat uns getrieben. also haben wir uns im burgerschuppen bei einem fuerstlich fruehstueck gelabt. dazu gabs wie jeden sonntag morgen in iquitos die militaerparade. fuer jeden guten soldaten ein graus, aber dennoch belustigend, wie man versucht macht vor brasilien und der FARC zu demonstrieren, aber vor letzterer dann den schwanz einzieht. zur info: die FARC ist die Armee der kolumbianischen drogenmafia, die 120000mal besser ausgestattet ist als die peruaner. nachmittags haben wir uns motorraeder ausgeliehen, weil wir an nen leeren amazonasstrand fahren wollte. soweit so gut, wenn man den weg kennt. denn wir sind ungefaehr ne halbe stunde durchs slum geeiert und sind auch tatsaechlich an nem "strand" angekommen, nur dass da tonnenweise holz rumlag und jede menge einheimische, die um einen rumgesprungen sind und alle auf mopped aufpassen wollten. war also nix mit baden. dann haben wir uns entschlossen nur ne kola in der verratzten eingeborenen bar zu saufen und wieder abzuschieben. war echt ne lustige tour. zu 4 auf 2 moppeds und die maedels die wir mit hatten waren wahrscheinlich noch nie vorher auf nem sozius gesessen, zumindest die kleene spanierin bei mir die mich bei jedem groesseren zug am gashebel fast runtergezerrt hat. nichts desto trotz sehr amuesant. abend haben wir dann noch abschiedsbiere verhaftet. den naechsten morgen gings dann schon wieder um 5 raus, nach 4h schlaf, mann das war hart. 1.abschied von iquitos 2. kein bock auf das keimige, stinkige lima. dann hatrte unser flieger mal wieder 1,5h verspaetung und den flug wollten uns die penner auch net umbuchen, sonst haette ich ja gestern den schoensten rausch menes lebens gehabt, bei der feiert in mein burtzeltag. also sass ich heute morgen im boot und hab mir seeloewen, pinguine, delfine und kormorane auf deren stinkendem felsen angeguckt. bis auf den gestank wars echt schoen. milliarden von voegeln. vom kormoran ueber toelpel und pelikan alles was sich in der ecke paracas seevogel nennt. die delfine waren eigentlich net geplant, aber die haben sich extra heute fuer uns gezeigt. dann sich wir mit dem einheimischenbus ins vom erdbeben zerstoerte Ica gefahren. die sind echt schnell mit den aufraeumarbeit. nichts desto trotz pennen die armen schweine in zelten, da wo mal ihr haus stand. und wie sollte es auch mal wieder anders sein triffts die aermsten immer am haertesten. in den reicheren viertel waren nahezu keine spuren, bis auf den ein oder anderen riss in mauern zu erkennen. von da aus sind wir dann nach nasca gefahren, auch wieder im bus der landbevoelkerung. im anschluss habe ich mir zur feier des tages n kleenes flugzeug gechartert und hab mir die nasca-linien, die beruehmten aus der luft angeguckt.gerade kommen wir vom essen. ich habe diesselbe grillplatte, wie in iquitos gegessen nur doppelt so teuer. aber die hat mich besiegt. besser gesagt die unnuetze saettigungsbeilage. in diesem fall habe ich die haelfte der pommes liegen gelassen. es ging einfach net mehr. und das will bei mir was heissen. Ihr seht so richtig feiern ist heute nb icht gewesen und wir çd auch net mehr werden, da wir um 23.30 den nachtbus nach arequipa nehmen. zum einen wollen wir net hier pennen zum anderen wollen wir Jas mal zu nem arzt schleppen, weil die letzten tage immerwieder probleme mit ihren verdauungstrakt und der ihm zugefuerten nahrung hat. sprich: wurfelhusten. mal schauen, was der meint.
das wars erstmal von hier soweit. seid mir alle lieb gegruesst.
Pete
nun mal zu den letzten tagen.
also wir haben in Iquitos den letzten tag das fast lane programm gemacht. wie ich schon erzaehlt habe waren wir mittags beim burgermann und dort hatten wir uns den fettesten burger reingehauen, den wir zur verfuegung gestellt bekamen. abend waren wir dann in nem grillschuppen. dort hab ich mir dann die parilla mixta(grillplatte fuer 2 leute) reingefahren. ich war kugelrund. dann waren wir noch kneipen, nicht das artrose- rheuma- gedoens, sondern das anti leber zeug...,bis um 3. war echt lustig. den naechsten morgen sind wir um 8 ausm bett gefallen. der hunger hat uns getrieben. also haben wir uns im burgerschuppen bei einem fuerstlich fruehstueck gelabt. dazu gabs wie jeden sonntag morgen in iquitos die militaerparade. fuer jeden guten soldaten ein graus, aber dennoch belustigend, wie man versucht macht vor brasilien und der FARC zu demonstrieren, aber vor letzterer dann den schwanz einzieht. zur info: die FARC ist die Armee der kolumbianischen drogenmafia, die 120000mal besser ausgestattet ist als die peruaner. nachmittags haben wir uns motorraeder ausgeliehen, weil wir an nen leeren amazonasstrand fahren wollte. soweit so gut, wenn man den weg kennt. denn wir sind ungefaehr ne halbe stunde durchs slum geeiert und sind auch tatsaechlich an nem "strand" angekommen, nur dass da tonnenweise holz rumlag und jede menge einheimische, die um einen rumgesprungen sind und alle auf mopped aufpassen wollten. war also nix mit baden. dann haben wir uns entschlossen nur ne kola in der verratzten eingeborenen bar zu saufen und wieder abzuschieben. war echt ne lustige tour. zu 4 auf 2 moppeds und die maedels die wir mit hatten waren wahrscheinlich noch nie vorher auf nem sozius gesessen, zumindest die kleene spanierin bei mir die mich bei jedem groesseren zug am gashebel fast runtergezerrt hat. nichts desto trotz sehr amuesant. abend haben wir dann noch abschiedsbiere verhaftet. den naechsten morgen gings dann schon wieder um 5 raus, nach 4h schlaf, mann das war hart. 1.abschied von iquitos 2. kein bock auf das keimige, stinkige lima. dann hatrte unser flieger mal wieder 1,5h verspaetung und den flug wollten uns die penner auch net umbuchen, sonst haette ich ja gestern den schoensten rausch menes lebens gehabt, bei der feiert in mein burtzeltag. also sass ich heute morgen im boot und hab mir seeloewen, pinguine, delfine und kormorane auf deren stinkendem felsen angeguckt. bis auf den gestank wars echt schoen. milliarden von voegeln. vom kormoran ueber toelpel und pelikan alles was sich in der ecke paracas seevogel nennt. die delfine waren eigentlich net geplant, aber die haben sich extra heute fuer uns gezeigt. dann sich wir mit dem einheimischenbus ins vom erdbeben zerstoerte Ica gefahren. die sind echt schnell mit den aufraeumarbeit. nichts desto trotz pennen die armen schweine in zelten, da wo mal ihr haus stand. und wie sollte es auch mal wieder anders sein triffts die aermsten immer am haertesten. in den reicheren viertel waren nahezu keine spuren, bis auf den ein oder anderen riss in mauern zu erkennen. von da aus sind wir dann nach nasca gefahren, auch wieder im bus der landbevoelkerung. im anschluss habe ich mir zur feier des tages n kleenes flugzeug gechartert und hab mir die nasca-linien, die beruehmten aus der luft angeguckt.gerade kommen wir vom essen. ich habe diesselbe grillplatte, wie in iquitos gegessen nur doppelt so teuer. aber die hat mich besiegt. besser gesagt die unnuetze saettigungsbeilage. in diesem fall habe ich die haelfte der pommes liegen gelassen. es ging einfach net mehr. und das will bei mir was heissen. Ihr seht so richtig feiern ist heute nb icht gewesen und wir çd auch net mehr werden, da wir um 23.30 den nachtbus nach arequipa nehmen. zum einen wollen wir net hier pennen zum anderen wollen wir Jas mal zu nem arzt schleppen, weil die letzten tage immerwieder probleme mit ihren verdauungstrakt und der ihm zugefuerten nahrung hat. sprich: wurfelhusten. mal schauen, was der meint.
das wars erstmal von hier soweit. seid mir alle lieb gegruesst.
Pete
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